Verfasst von: jogroet | 06/03/2011

Open Office – die kostenlose Alternative zu Microsoft Office

Open Office – Die kostenlose Bürosoftware

Open Office entstand 2000 aus dem Quelltext von StarOffice und wurde seitdem ständig weiterentwickelt. Open Office ist für alle gängige Betriebssysteme wie beispielsweise Microsoft Windows, Apple Mac OS X und Linux erhältlich und besteht aus verschiedenen Modulen. Zu den Komponenten zählen die Module Writer (ein Textverarbeitungsprogramm), Calc (ein Tabellenkalkulationsprogramm), Impress (ein Präsentationsprogramm), Draw (ein Grafikprogramm), Base (ein Datenbankprogramm) und Math (ein Formel-Editor).

Open Office – Die wichtigsten Programme

Mit Writer können über kurze Briefe bis hin zu mehrteiligen Dokumente alle Arten von Texten erstellt werden. Durch die Unterstützung eines Assistenten können eigene Vorlage für Briefe oder Faxe erstellt werden. Auch die bekannten Funktionen wie Rechtschreibprüfung, Silbentrennung und Thesaurus fehlen nicht. Texte können mit verschiedenen Elementen wie Grafiken, Tabellen und Rahmen versehen werden. Writer ist also eine durchaus brauchbare Alternative zu Microsoft Word.

Calc bietet die Möglichkeit Daten mit über 450 Berechnungsfuktionen aus verschiedenen Bereichen wie Mathematik, Statistik und Finanzen bearbeitet werden. Die Daten können analysiert, verwaltet, gefiltert und verwaltet werden. Es ist möglich Daten in dynamischen Diagrammen darzustellen, die sich bei Änderung der Zahlen automatisch anpassen. Calc ist eine Alternative zu Microsoft Excel.

Impress biete die Möglichkeiten Präsentationen zu erstellen. Folien mit Animationen und verschiedenen Hintergründen können gefertigt werden. Die Präsentationen können mit verschiedenen Multimedia-Elementen und Diagrammen aufgewertet werden. Es besteht die Möglichkeit die Folie automatisch oder manuell zu steuern.

Open Office – Die wichtigsten Daten

Die aktuelle Version von Open Office ist die 3.3 und es gibt sie in über 80 verschiedenen Sprachvarianten. Open Office wurde zunächst von Sun Microsystems als günstige Alternative zu Microsoft Office angeboten. Nach der Übernahme von Sun Microsystems durch Oracle im Januar 2010 wird Open Office in einer eigenen Abteilung weitergeführt. Die freie Community befürchtet aber kommerzielle Interessen von Oracle wodurch es im September 2010 zur Gründung von LibreOffice kommt.

Open Office biete ein (noch) komplettes kostenloses Sortiment an Bürosoftware. Leider gibt es Probleme mit den Dateiformaten von Microsoft Office, diese können nicht immer problemlos importiert bzw. exportiert werden. Open Office steht hier als Download bereit.

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